- 23.08.2023 - 05:30 

Entkoppelung und Entfremdung von Wissenschaft und Gesellschaft

Die Wissenschaft muss ihre Rolle kritisch reflektieren. Es ist die Tendenz einer unguten Entkoppelung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft feststellbar.

Gesellschaftliche Krisen sorgen für Bewegung in der Gesellschaft. Es ist folgerichtig (und berechtigt), dass die Suche nach Lösungen zur Krisenbewältigung an gesellschaftliche «Grosssysteme» und ihre Akteure adressiert wird, dazu gehört auch das System Wissenschaften. Ihm kommt in demokratischen Gesellschaften unter anderem die Aufgabe zu, durch spezifische methodische Vorgehensweisen eine hinreichende Wissensbasis und Reflexionskompetenzen als Grundlage für Problemlösung und zum kritischen Nachdenken bereitzustellen.

 

Lesen Sie den vollständigen Beitrag von Thomas Beschorner im der NZZ hier.

 

Zum Autor

Thomas Beschorner ist Professor für Wirtschaftsethik und Direktor des Instituts für Wirtschaftsethik und beschäftigt sich neben wirtschaftsethischen und allgemeinen gesellschaftlichen Fragen auch mit Aspekten einer Ethik der Digitalisierung sowie mit Themengebieten im Bereich Sport und Ethik.

Publiziert in

Neue Zürcher Zeitung (NZZ), 23.08.2023

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